Everbound·Angebot entwickeln
Du weißt mehr, als du bisher verdienst.
Menschen schreiben dir, fragen dich um Rat, nehmen deinen Rat an. Und am Monatsende hängt dein Einkommen trotzdem daran, ob eine Marke sich meldet. Das lässt sich ändern, aber nicht mit mehr Reichweite.
Zwischen Wissen und Einkommen fehlt eine Übersetzung.
Dein Wissen ist in deinem Kopf, verteilt über hunderte Beiträge und Gespräche. Was fehlt, ist die eine Sache, auf die jemand zeigen und sagen kann: Das will ich.
Mal ehrlich
Du hast mehr verdient, als gerade dabei herauskommt.
Wie wir vorgehen
Vier Dinge, die danach feststehen.
01
Was in dir steckt
- Wir gehen durch deine Nachrichten, Kommentare und Gespräche. Da steht meistens schon drin, wofür Leute dich brauchen.
- Wir trennen, was du gerne erzählst, von dem, wofür jemand zahlt. Das ist selten dasselbe.
- Am Ende steht ein Satz, der beschreibt, was du Menschen ermöglichst.
02
Das Versprechen
- Ein Versprechen, das jemand nach einmal Lesen weitererzählen kann.
- Kein Marketing-Satz, sondern eine Veränderung, die man benennen kann.
- Dazu die Grenze: für wen es ausdrücklich nicht gedacht ist. Das macht es glaubwürdiger, nicht kleiner.
03
Form und Preis
- Begleitung, Programm, Zusammenarbeit über Monate. Was passt, entscheidet dein Thema.
- Der Preis kommt aus dem, was es für den anderen wert ist. Nicht aus dem, was andere nehmen.
- Wir rechnen durch, wie viel deiner Zeit das kostet. Ein Angebot, das dich auffrisst, ist kein gutes Angebot.
04
Der Weg dahin
- Eine Seite, auf der steht, was du anbietest und auf die du verlinken kannst.
- Ein Weg vom Beitrag zur Anfrage, der funktioniert, ohne dass du täglich verkaufst.
- Was du sagst, wenn jemand fragt: Was machst du eigentlich genau?
Was du bekommst
Am Ende liegt es vor dir. Nicht in deinem Kopf.
- Dein Angebot, aufgeschrieben. Versprechen, Inhalt, Form, Dauer und Preis auf einem Dokument, das du jemandem schicken kannst
- Die Sätze, mit denen du es erklärst. Für die DM, das Gespräch und die Frage „Was machst du eigentlich?“
- Eine Seite, auf die du verlinkst. Gebaut, online, mit deinem Namen darauf
- Der Weg vom Beitrag zur Anfrage. Damit nicht jede Anfrage davon abhängt, dass du gerade aktiv warst
- Deine Zahlen. Was du pro Klient verdienst und wie viel deiner Zeit das kostet
- Die Grenze. Wen du nimmst und wen ausdrücklich nicht
Wer macht was
Du musst dafür nicht Unternehmer werden.
Das übernehme ich
- Deine Nachrichten und Kommentare durchgehen und herausziehen, wofür Menschen dich brauchen
- Das Angebot ausarbeiten: Versprechen, Aufbau, Dauer, Form
- Den Preis herleiten, mit der Rechnung dahinter statt nach Gefühl
- Die Seite bauen, texten und online stellen
- Den Weg zur Anfrage aufsetzen und aufschreiben
- Alles dokumentieren, damit es ohne mich weiterläuft
Das bleibt bei dir
- Dein Thema und deine Stimme. Das kann dir niemand abnehmen
- Die Entscheidung, was am Ende rausgeht
- Die Gespräche mit deinen Leuten. Du bist der Grund, warum sie da sind
- Ein paar Stunden pro Woche, vor allem am Anfang
Der Weg zum Klienten
Ein Angebot nützt nichts, wenn niemand hinkommt.
Wir bauen nicht nur das Angebot, sondern auch den Weg dorthin. Sonst hast du etwas Gutes, von dem niemand erfährt.
Deine Seite ist die Stelle, an der sich entscheidet, ob aus einem Zuschauer ein Gespräch wird. Bei den meisten steht dort nichts.
Wie ich bezahlt werde
Ich verdiene erst, wenn du verdienst.
Ich steige erfolgsbasiert ein. Das heißt: Wenn am Ende nichts hereinkommt, habe ich umsonst gearbeitet. Nicht du.
Das ist kein Entgegenkommen, sondern der ehrlichste Filter, den es gibt. Ich nehme nur Menschen an, bei denen ich glaube, dass es funktioniert. Was das in deinem Fall genau heißt, klären wir im Gespräch.
Nächster Schritt
15 Minuten, und du weißt, woran du bist.
Wir reden über deine Lage, danach bekommst du ein Konzept für deinen Fall. Kostenlos, und du behältst es.